Konzert V I Eine Blume für Tabea

Konzert V | Eine Blume für Tabea
30. januari 2027 19:30
Stadtcasino Basel – Hans Huber-Saal
Konzertgasse 1
4051 Basel
Tabea Zimmermann
Gringolts Quartet
Guy Ben-Ziony
Benedek Horváth

Die Bratschistin Tabea Zimmermann hat massgeblich zum Entstehen neuer Kompositionen für ihr Instrument beigetragen, so etwa durch die Zusammenarbeit mit György Kurtág, der eines seiner Werke mit «… eine Blume für Tabea …» betitelte. Lange vor ihm hat der Brahms-Freund Joseph Joachim Hebräische Melodien für Viola und Klavier gesetzt, und im frühen 20. Jahrhundert kombinierte Frank Bridge gar zwei Bratschen zu seiner Komposition Lament. Ebenfalls zwei Bratschen bilden die Mittelstimmen im Quintett in B-Dur von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Joseph Joachim «Hebräische Melodien nach Eindrücken der Byron‘schen Gesänge» für Viola und Klavier op. 9
György Kurtág «Signs, Games & Messages» für Viola
Menachem Wiesenberg «Monodialogue. A Fantasy for Viola Solo
Frank Bridge «Lament» für zwei Violas
Felix Mendelssohn Bartholdy Quintett op. 87 Nr. 2 B-Dur für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello