| Dmitry Smirnov |
| Ronny Spiegel |
| Guy Ben-Ziony |
| Rafael Rosenfeld |
| Benedek Horváth |
| Anna Juniki |
Auch der ungarische Avantgardist György Ligeti begann einmal als tastender, sorgfältig die instrumentalen und vokalen Möglichkeiten auslotender Tonkünstler – etwa mit seiner Sonata für Violoncello solo oder Kineret für Stimme und Klavier. Im Weiteren erklingen als Schweizer Erstaufführungen Werke von Viktor Ullmann, Minna Keal und Hanoch Jacoby. Robert Schumanns Sechs Gesänge op. 8 in einer Transkription von Aribert Reimann beschliessen das Programm.
| Hanoch Jacoby «King David’s Lyre» für Viola und Klavier |
| György Ligeti «Kineret» für Stimme und Klavier |
| György Ligeti Sonata für Violoncello solo |
| Minna Keal «Ballade» für Violoncello und Klavier |
| Viktor Ullmann «Herbst» für eine mittlere (tiefe) Singstimme und Streichtrio |
| Robert Schumann «Sechs Gesänge» op. 107, Transkription für Sopran und Streichquartett |